6.       Die Anschläge des 11. September 2001

Ich habe mich lange dagegen entschieden, den nachfolgenden Text, den ich 2004 /2005 geschrieben habe, auf meine Website zu stellen. 

 

Warum habe ich so lange gezögert? Weil ich nicht in die Ecke „Verschwörungstheoretiker“ gedrängt werden wollte. Weil ich fürchtete, damit mein Anliegen nach einer gerechteren und friedlicheren Welt zu diskreditieren.

Aber: Kritikern unserer Wirtschaftsordnung und der zunehmenden Verarmung weiter Teile der Bevölkerung wird auch häufig „Neid“ unterstellt. Würde mich dieser lächerliche Vorwurf davon abhalten, eine gerechtere Gesellschaft zu fordern?

Oder: Hält es Kritiker an der rechtsradikalen Politik der israelischen Regierung davon ab, diese zu kritisieren, weil sie dann „Antisemiten“ [50]  genannt werden?  

 

Diese Unterstellungen (Verschwörungstheoretiker, Neiddebatte, Antisemit) haben gemein, dass sie nur Sprechblasen sind, die verhindern sollen, sich mit Fakten auseinander zu setzen.

Da ich mir aber von den Schreiberlingen der Macht keine Denkverbote vorschreiben lassen möchte, habe ich mich entschlossen, meinen Text doch zu veröffentlichen. Wobei es rein sachlich gar nicht so einfach ist, den Text als „Verschwörungstheorie“ zu bezeichnen, weil dort meist nur mehr oder weniger bekannte Fakten aneinander gereiht und teilweise durch Fragen ergänzt werden. Aber lassen Sie sich nicht täuschen – gerade das ist doch perfide.

Es muss doch so sein, dass ich wesentliche Tatsachen weglasse. Gerade die gut informierten unter Ihnen sollten diese Lücken doch schnell erkennen. Daher können Sie sich beruhigt zurücklehnen und meinen Text aus dem Jahr 2005 lesen.  

 

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Bevor ich zu den Merkwürdigkeiten der offiziellen Bedrohungslegende eingehe, möchte ich noch kurz auf den islamischen Fundamentalismus eingehen. Selbstverständlich ist der islamische Fundamentalismus menschenfeindlich. Er widerspricht aus meiner Sicht dem Geist des Islam und ist eine Bedrohung für viele Menschen. Aber „nur“ für Menschen in islamischen Ländern. Was an sich schlimm genug ist. Aber wir in Europa werden durch diesen Fundamentalismus eben nicht bedroht.

 

Daneben noch eine zweite Vorbemerkung: Wenn der Mainstream unplausible und extrem unwahrscheinliche Abläufe schildert und dies  als einzig mögliche „Wahrheit“ bezeichnet, wenn gebetsmühlenartig wiederholte Behauptungen in den Rang von Beweisen erhoben werden, dann ist etwas faul. Und genau so verhält es sich mit der offiziellen Darstellung der Anschläge des 11.9.2001, wie ich im folgenden zeigen werde. 

 

 

6.1 offizielle Schilderung des Tathergangs

Bei den Anschlägen des 11.September 2001 wurden simultan vier Flugzeuge entführt, von denen drei in Gebäude gesteuert wurden und eines auf freiem Feld zerschellt ist. Teilweise wurden die Entführungen erst nach 30 Minuten von den Fluglotsen bemerkt und dann auch noch verspätet an die militärische Luftraumüberwachung weitergeleitet.

Zufälligerweise fand am 11.9.2001 eine Übung der zivilen und militärischen Luftraumüberwachung statt, bei der die simultane Entführung mehrerer Passagierflugzeuge geübt werden sollte [51].

Die vier Flugzeuge sollen von insgesamt 19 Personen entführt worden sein, die nur mit Teppichmessern bewaffnet waren. Keine Entführung misslang, obwohl die Täter in der Unterzahl und nur leicht bewaffnet waren. Weiter ist bemerkenswert, dass die dritte und vierte Entführung gelangen, obwohl die Piloten der betreffenden Flugzeuge über die anderen beiden Entführungen informiert waren, es also kein Überraschungsmoment gegeben hat.

 

Die mutmaßlichen Täter waren keine Berufspiloten. Sie hatten vorgeblich das Fliegen an Flugsimulatoren und auf kleinen Propellermaschinen gelernt. Der mutmaßliche Pilot des Flugzeuges, das ins Pentagon gestürzt ist, verfügte nach Aussage seines Fluglehrers über keinerlei fliegerische Begabung. Selbst nach 600 (!) Flugstunden war er nicht in der Lage, alleine ein kleines zweimotoriges Propellerflugzeug zu fliegen. Obwohl die mutmaßlichen Terrorpiloten keinerlei praktische Erfahrungen mit dem Fliegen großer Passagierflugzeuge hatten, erreichten sie ihre Ziele problemlos. Und dies obwohl ihnen keine Fluglotsen den Weg zu den 100te km entfernten Zielen gewiesen haben. Ein Fliegen auf Sicht in 10 km Höhe ist aber auch bei guten Sichtverhältnissen keinesfalls trivial. Dies gilt auch, falls ein Autopilot eingestellt wurde. Schließlich gibt es noch hunderte andere Flugzeuge, denen auch ein Autopilot nicht ausweicht. 

Noch schwieriger als das Erreichen der Ziele New York und Washington ohne die Hilfe von Fluglotsen ist es, aus 10 km Flughöhe punktgenau das WTC [52] bzw. das Pentagon zu treffen. Dies betrifft besonders das Flugzeug, das ins Pentagon gestürzt ist. Schließlich ist das Pentagon ein relativ flaches Gebäude. Hinzu kommt, dass das Flugzeug, das ins Pentagon gestürzt ist, im Tiefflug eine 270° Kehre gemacht haben soll, um punktgenau in einen Bereich des Pentagon stürzen zu können, in dem gerade feuerfeste Wände eingezogen wurden und der am weitesten von dem Büro von Herrn Rumsfeld entfernt war. In diesem Zusammenhang bedenke man auch, dass gerade dem mutmaßlichen Piloten des Pentagonflugzeuges von seinem Fluglehrer jegliche fliegerische Begabung abgesprochen wurde.


 

6.2Versagen“der Luftabwehr

Zwischen dem Beginn der ersten Entführung kurz nach 8:00 Uhr morgens und dem Absturz des letzten der vier entführten Maschinen um 10:00 Uhr hat kein einziges Militärflugzeug in das Geschehen eingegriffen. Und dies obwohl schon bei kleineren Unregelmäßigkeiten Abfangjäger Flugzeuge in Schwierigkeiten begleiten müssen. Und obwohl laut NATO-Standard auch in den USA weniger als 10 Minuten nach einer Alarmierung vergehen dürfen, bis die Abfangjäger gefechtsbereit in der Luft sein müssen.

Um von dem Umstand des Nicht-Eingreifens abzulenken, wurde kurz nach den Anschlägen verbreitet, dass zwei F-15 Abfangjäger um 8:52 Uhr in Otis AFB (nördlich von New York) gestartet seien, nachdem sie um 8:38 Uhr alarmiert wurden [53]. Leider wären die beiden Maschinen erst um 9:05 Uhr in New York eingetroffen, also unmittelbar nachdem das zweite Flugzeug in den Südturm des WTC gerast ist. Diese Aussage ist extrem unwahrscheinlich, da ein zwanzig minütiger Flug der beiden F-15 voraussetzt, dass die beiden Jäger deutlich weniger als Schallgeschwindigkeit geflogen sind. Da man aber bereits wusste, dass eines der entführten Flugzeuge in den Nordturm geflogen ist, wäre ein „Trödeln“ der Piloten extrem pflichtwidrig.

Um Verwirrung um die beiden Abfangjäger von Otis AFB wird noch zu steigern, betrachte man Interviews der Lokalpresse von Cape Cod (dem Standort von Otis AFB) mit Nachbarn der Luftwaffenbasis. Diese berichteten nämlich übereinstimmend, dass Abfangjäger erst ab 10:00 Uhr aufgestiegen sein, also erst nachdem alle entführten Flugzeuge abgestürzt waren. Falls aber tatsächlich die ersten Abfangjäger um 10:00 Uhr gestartet waren, fragt sich: Warum erst fast zwei Stunden nach Beginn der Entführungen...

Falls die beiden F-15 aber tatsächlich um 8:52 Uhr gestartet sind und langsam nach New York geflogen sind, fragt sich: Wo sind die beiden F-15 geblieben? Warum haben sie nicht versucht, die anderen beiden entführten Flugzeuge abzufangen? Man bedenke, dass noch 30 Minuten Zeit blieb, bis das nächste Flugzeug ins Pentagon flog und dass Washington und New York weniger als 30 Flugminuten entfernt liegen...

 

Merkwürdig ist außerdem, dass von Andrews AFB [54] (Washington) keine Abfangjäger aufgestiegen sind, obwohl mindestens zwei entführte Flugzeuge in Richtung Washington geflogen sind. Und obwohl zwischen dem ersten Einschlag ins WTC um 8:45 und dem Treffen des Pentagon um 9:35 volle 50 Minuten vergangen sind. Der Einwand, Andrews AFB erfülle lediglich repräsentative Aufgaben ist unrichtig. Bis Mitte September 2001 noch berichtete die Website von Andrews AFB, dass sie Kampfflugzeugrotten in voller Kampfbereitschaft unterhalte. Wenige Tage nach den Anschlägen aber wurde dieser Hinweis von der Website entfernt ...

Mitte 2004 wird von offizieller Seite die Behauptung verbreitet, die Abfangjäger von Andrews AFB seien durch eine organisatorische Panne leider unbewaffnet gewesen. Und die Bewaffnung der Flugzeuge hätte unglücklicherweise so lange gedauert, bis es zu spät gewesen sei...

 

Zum Abschluss noch einmal der bereits oben gemachte Hinweis: Am 11.September 2001 fand eine Übung der  militärischen und zivilen Luftüberwachung statt, deren Inhalt die simultane Entführung mehrerer Passagierflugzeuge war. Ob hiermit das Versagen der US-Luftwaffe erklärt werden kann oder ob es noch unerklärlicher wird, bleibt der Interpretation eines jeden einzelnen überlassen. Fast zwei Stunden Paralyse aber sind selbst bei bestem Willen zu viel.

 

Und noch eine kleine Anmerkung. Herr Rumsfeld hat im Juni 2001 eine Vorschrift erlassen, die es den Kommandanten der Luftwaffenbasen verbieten, in Eigenverantwortung die gefechtsbereiten Alarmflugzeugrotten starten zu lassen. Dies ist seit Juni 2001 nur noch auf Befehl übergeordneter Stellen möglich...


 

6.3 Beweise zu den Tätern

Die US-Regierung und die Ermittlungsbehörden behaupten bis heute, von den Vorbereitungen der mutmaßlichen Täter bis zum 11.9.2001 nichts bemerkt zu haben.

Dennoch waren bereits zwei Tage nach den Anschlägen alle 19 Attentäter namentlich und mit Fotos bekannt. Und bereits wenige Stunden nach den Anschlägen war der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge bekannt: Osama bin Laden [55]. Die Identifizierung der Attentäter und des Drahtziehers gelang so schnell, obwohl es zu diesem Zeitpunkt weder einen Bekennerbrief noch -video gegeben hat.

Die mutmaßlichen Haupttäter haben es den Ermittlern aber auch nicht schwer gemacht, ihre Spur zu verfolgen. So wurden unmittelbar nach den Anschlägen Mietwagen mit Manuels von Boeing in arabisch [56], mit arabischen Testamenten, Gebeten [57] usw. gefunden.

Außerdem wurden (für die Ermittler) praktischerweise

  • ein Ausweis eines der Attentäter,

  • eine Visitenkarte eines der Attentäter mit der Hamburger Adresse von Herrn Atta auf der Rückseite

  • das „Testament“ von Herrn Atta

beim Aufprall aus dreien der Flugzeuge geschleudert. Dies obwohl vorgeblich aus keinem der vier Flugzeuge auch nur einer der insgesamt acht „unzerstörbaren“ Flugschreiber geborgen werden konnte. Und obwohl angeblich nur kleinste Trümmerbrocken von den Flugzeugen übrig geblieben sein sollen. Aber diese drei Stückchen Papier wurden nicht zerstört...

Wer glaubt, dass damit die Zufälle zu Ende sind, irrt. Herr Atta hat angeblich bei seinem Zubringerflug von Portland nach Boston ein Gepäckstück aufgegeben. Und dieses Gepäckstück hat sich zufälligerweise in den Förderbändern unerkannt verhakt und konnte so nicht gemeinsam mit Herrn Atta fliegen. Ebenfalls zufälligerweise findet man in eben dieser Tasche zahlreiches kompromittierendes Material (Testament etc.).  

Auch dies ist nicht alles: Herr Atta erreichte nämlich seinen Zubringerflug laut veröffentlichtem Foto aus Überwachungskameras nur wenige Minuten vor Abflug. Wie gelingt es aber jemanden, der nur knapp sein Flugzeug erreicht, auch noch ein Gepäckstück aufzugeben?

 

Trotz der zahlreichen „Beweise“ die der Öffentlichkeit präsentiert wurden, musste der FBI-Chef im Mai 2002 zugeben, dass die umfangreichen Ermittlungen keinerlei gerichtsfeste Beweise ergeben hätten.

Dieses Eingeständnis mutet merkwürdig an. Wir haben einen Terroranschlag, für den es weder ein Bekennerschreiben noch ein Bekennervideo gibt. Dennoch werden schon wenigen Stunden nach den Anschlägen der Drahtzieher und seine 19 Attentäter präsentiert. Die Täter konnten durch unübersehbare Spuren ermittelt werden, die fast den Anschein machen, dass sie absichtlich gelegt wurden. Dennoch sieht sich das FBI nach über sechs Monaten Ermittlungen nicht dazu in der Lage, gerichtsfeste Beweise für die Täterschaft auch nur eines der 19 mutmaßlichen Entführer zu präsentieren. Und auf dieser Grundlage wird der „Krieg gegen den Terror“ geführt...

Am Rande sei erwähnt, dass die Suche nach Beweisen gegen die mutmaßlichen Täter Mitte 2002 eingestellt wurde [58]. Weil die Ermittlungsbehörden alle Kraft benötigen, neue Anschläge zu verhindern und keine Zeit und Energie übrig haben, etwas gerichtsfest zu beweisen, was sowieso sonnenklar sei...

 

Zum Schluss noch Skurrilitäten, die kaum zu glauben sind: Der bisher einzige internationale Haftbefehl für Herr Bin Laden wurde durch Libyen beantragt! Weil die Libyer Herrn Bin Laden verdächtigten, im CIA-Auftrag zwei deutsche BND-Agenten ermordet zu haben.

Und: Die Bankkonten von Herrn Bin Laden (auch die in den USA) wurden erst kurz nach den Anschlägen des 11.9. gesperrt. Nicht etwa nach dem ersten WTC-Anschlag 1993. Und auch nicht nach den Bin Laden zugeschriebenen Anschlägen auf die US-Botschaften in Ostafrika...


 

6.4 Bekennervideos / Interview mit „Bin Laden“

In den Monaten nach den Anschlägen sind „Bekennervideos“ sowie Interviews von Herrn Bin Laden aufgetaucht. Im folgenden werden drei behandelt:

  • ein Interview vom. 11.10.2001

  • das Pentagon-Video vom Dezember 2001

  • Testament-Video vom April 2002

Im Interview vom 11.10. war Bin Laden nicht bereit zu sagen, ob er hinter den Anschlägen in den USA steckt oder nicht. Nach seinen Informationen waren alle von der US-Regierung beschuldigten Attentäter Passagiere. Kein Wort davon, dass er die Attentäter kennt.

Im Pentagon Video vom Dezember 2001 behauptet nun eine als Bin Laden bezeichnete Person [59] die Anschläge bis ins letzte geplant zu haben. Die eigentlichen Attentäter seien nur für spezielle Aufgaben ausgebildet worden und hätten bis zum Besteigen der Flugzeuge nichts von den anderen Attentätern gewusst.

Im Testament Video von Anfang April 2002, das angeblich 6 Monate vor den Anschlägen aufgenommen wurde, verliest ein angeblicher Attentäter sein Testament. Im Hintergrund sind das brennende WTC sowie die vom FBI veröffentlichten Fotos der 19 angeblichen Attentäter zu sehen. Unsere Presse stellt gar nicht die Frage, wie plausibel es ist, wenn ein toter Attentäter vor einem Bild mit dem brennenden WTC sein Testament verliest. Der Hintergrund sei eben nachträglich eingefügt [60]. Dem Video ist weiter inhaltlich zu entnehmen, dass allen Attentätern alles schon Monate vor den Anschlägen bekannt war.

 

Wir haben also folgende Abfolge: Im angeblichen Interview mit Herrn Bin Laden vom Oktober 2001 behauptet Bin Laden noch, die Attentäter nicht zu kennen. Im Pentagon-Video von Dezember 2001 wiederum rühmt sich eine als Bin Laden bezeichnete Person, die Anschläge komplett geplant zu haben. Die Attentäter hätten selbst unmittelbar vor den Anschlägen „nicht einen Bruchstück“ über die geplanten Anschläge gewusst. Dies aber passt nicht zum Testament-Video eines der angeblichen Attentäter, das im April 2002 veröffentlicht wurde. Denn dieser Attentäter wusste doch offensichtlich mehr, als nur Bruchstücke.

Zusammenfassend kann man daher sagen, dass jedes Video und jedes Interview gegenüber den anderen Videos und Interviews und z.T. in sich widersprüchlich sind. Und unsere Presse interessiert sich für diese Widersprüche in keiner Weise. Im Gegenteil: Sie bemüht sich, die Widersprüche zu vertuschen...

Aber es kommt noch besser: Das Aussehen von Herrn Bin Laden variiert von Foto zu Foto, von Video zu Video. Und dies hat nichts damit zu tun, dass sich jeder Mensch im Laufe seines Lebens verändert. Die verschiedenen als Bin Laden bezeichneten Personen können gar nicht gleich sein. Dazu sind Nasenlänge und –form, Hautfarbe und Augenstellung einfach zu unterschiedlich.

Daraus wiederum kann nur geschlossen werden, dass mindestens ein Teil der Aussagen Bin Ladens nicht von Bin Laden stammt. So können vielleicht die Widersprüche zwischen den verschiedenen Videos erklärt werden. Aber: Warum greift unsere Presse weder das unterschiedliche Aussehen von Herrn Bin Laden noch die widersprüchlichen Aussagen auf? Und: Welchen Wert haben dann diese Videos und Interviews?

 

 

6.5 Verhalten der US-Regierungsmannschaft

Äußerst merkwürdig ist zudem das Verhalten eines Teils der US-Regierungsmannschaft während der beiden Stunden der Anschläge.

 

Herr Bush war während der Anschläge zu Besuch in einer Grundschule in Sarasota (Florida). Er verließ die Schule erst nach 9:30 Uhr, also fast eine Stunde NACH dem ersten Anschlag und mehr als eine Stunde nach Offenbarwerden der Entführungen!

Herr Bush verhielt sich nach Kenntnis der Anschläge seltsam: obwohl  er über eine Entführung nach der anderen informiert wurde, plauderte er sogar nach dem zweiten Einschlag im WTC-Südturm noch mit den Schulkindern. Er machte während der Zeit in der Schule nicht einmal den Versuch zu regieren (= einen Krisenstab einzurichten und diesem vorzustehen).

Hinzu kommt, dass er selbst in Gefahr war (z.B. durch entführte Flugzeuge aus Miami und sogar aus dem Örtchen Sarasota das ebenfalls über einen internationalen Flughafen verfügt). Da fragt man sich schon, weshalb ihn seine Sicherheitsleute nicht gleich nach dem Bekanntwerden des ersten Anschlages in Sicherheit brachten. Zumal der Besuch des höchsten Repräsentanten und Symbols der USA tagelang geplant und öffentlich bekannt war.  

Nachdem Herr Bush die Schule verlassen hat, bestieg er die Air Force One [61] und flog ... nein nein, nicht nach Washington. Sondern über Louisiana nach Nebraska zur Offut AFB. In Offut AFB hat an jenem 11.9. ein Herr W. Buffut, zweitreichster Mann der Welt, eine Wohltätigkeitsveranstaltung abgehalten, zu der dann ja auch Herr Bush kommen konnte. Wohlbemerkt, die Veranstaltung fand auf einer Basis der US-Air-Force statt ...

 

Herr Rumsfeld wiederum hatte bis 9:00 Uhr (also bis 15 Minuten NACH dem ersten Anschlag) „wichtige Telefonate“ zu führen. Von 9:00 bis 9:30 Uhr versuchte er im Pentagon Parlamentarier davon zu überzeugen, dass angesichts der Gefahren des weltweiten Terrorismus der Verteidigungshaushalt erhöht werden sollte... Auch Herr Rumsfeld unternahm keinerlei Anstrengungen, über die Lage informiert zu werden, geschweige denn, irgend etwas zu unternehmen.

 

Der Oberbefehlshaber der Luftstreitkräfte und spätere Generalstabschef der US-Streitkräfte Herr Myers war bis etwa 9:30 Uhr in Gespräche mit Senatoren über seine Beförderung vertieft. Selbstverständlich wurde er weder von den Entführungen noch von den Anschlägen auf das WTC informiert...

 

Von den hochrangigen Mitgliedern der US-Regierung reagierte nur einer prompt: Herr Powell. Nur befand sich dieser an jenem 11.9. in Peru auf einem Staatsbesuch. Er brauchte aber keine 5 Minuten, nachdem er vom ersten Anschlag erfahren hatte, um zu entscheiden, sofort in die USA zurückzukehren.

 

 

6.6 Motive der Täter

Neben dem Ablauf der Tat und den Beweisen kann man auch Fragen über die Motive der mutmaßlichen Täter stellen. Plausible oder unplausible Motive sind zwar kein ein Schuld- oder Unschuldbeweis. Denn: nicht jeder mit einem Motiv wird auch eine Straftat begehen. Aber falls ein Motiv nicht erkennbar ist, sollte man als Ermittler bemüht sein, entweder ein plausibles Motiv zu finden oder aber andere Täterkreise ins Auge fassen.

 

Jetzt mag man einwenden: Aber es gibt doch ein Motiv! Der Hass der islamischen Fundamentalisten auf die USA!

In diesem Fall stellt sich aber die Frage: Warum versuchen die Islamisten die USA mit derart massiven Terrorakten zu treffen, bei denen mit Sicherheit der überwältigende Anteil der Opfer „unschuldig“ im Sinne der Täter ist?

Darauf kann die Antwort lauten: Die Täter sind so verbohrt, dass ihnen die Opfer egal sind. Hauptsache die Symbole der verhassten USA werden wirksam und eindrucksvoll getroffen. Nur so kann das verkümmerte Selbstbewusstsein der islamischen Welt gegenüber dem übermächtigen Westen / der übermächtigen USA gestärkt werden.

 

Falls diese Antwort richtig ist, bleibt aber unklar, weshalb in den letzten Jahren KEIN EINZIGER Anschlag gegen US-amerikanische Ziele – und zwar weder in den USA, noch außerhalb der USA – verübt wurde. Ist der islamistische Terrorismus zu schwach? Reicht ihnen zur Darlegung ihrer „Qualifikation“ die Anschlägen des 11.9? Falls aber der islamistische Terrorismus zu schwach ist, um US-Einrichtungen zu treffen: Warum können dann aber Ziele von Europäern und Australiern getroffen werden?

Und: Warum hat der islamistische Terrorismus die Eroberung ihrer vorgeblichen Basis Afghanistan klaglos und weitgehend kampflos hingenommen. Warum wurde nicht wenigstens gedroht, dass es bei Eroberung ihrer Basen in Afghanistan zu weiteren Terrorakten in den USA kommt? Weil Afghanistan für die Terroristen gar nicht so wichtig war? Oder aber weil es den islamistischen Terrorismus á la AlQaida gar nicht gibt?

 

Um es überspitzt zu sagen: Ist das Motiv: Stärkung des verkümmerten Selbstbewusstseins der islamischen Welt gegenüber den USA nicht ein wenig unglaubwürdig, wenn es noch nicht einmal gelingt, die westlichen Eroberer aus der islamischen Welt fernzuhalten. Wenn es durch den einen Terrorakt sogar dazu kommt, dass zwei weitere islamische Länder (Afghanistan und Irak) durch die USA besetzt werden? Und zwar ohne dass es AlQaida gelingt, in mehreren Jahren wenigstens einen „Gegenschlag“ in den USA zu führen? Würde man die Jungs von AlQaida angesichts ihrer Ineffektivität eher nicht eher verhöhnen, als bewundern?


 

6.7 Interessantes am Rande

6.7.1 Milzbrandanschläge

Vielleicht erinnert sich noch jemand an die Milzbrand-Anschläge im Herbst 2001. Die Täter hierfür konnten bis heute nicht ermittelt werden. Von einer Täterschaft islamistischer Terroristen gehen selbst die US-Ermittlungsbehörden nicht mehr aus.

Opfer waren fast ausschließlich „linke“ Politiker und Journalisten ...

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6.7.2 Aktien und Wertpapiere

Es hat im Vorfeld der Anschläge zahlreiche merkwürdige Börsenoperationen gegeben. Besonders die Put-Optionen für American Airline Aktien wurden anfangs in der Presse ausführlich diskutiert. Es wurde gemutmaßt, ja als sicher angenommen, dass Bin Laden hinter einem Großteil dieser Insidergeschäfte steckt.

 

Und, was ist danach passiert? Fast nichts. Für 2,5 Mio US$ Gewinn wurden Put-Optionen nicht eingelöst. Aber was ist mit den Verkäufen von Aktien großer Rückversicherer. Was ist mit den anderen Millionen, die mit Put-Optionen für AA-Aktien "verdient" wurden? Warum wurde kein “Investor” ermittelt [62] ?

 

Aber es gab nicht nur Merkwürdigkeiten bei den Put-Optionen. Das Wall Street Journal berichtete am 2. Oktober 2001, dass sich der Secret Service der im Gang befindlichen Untersuchung verdächtiger Aktienverkäufe durch die SEC angeschlossen hat und jetzt umfangreiche Käufe von US-Schatzbriefen mit fünfjähriger Laufzeit unmittelbar vor den Attacken untersucht. Eine einzige dieser Schatzbrieftransaktionen hatte einen Wert von 5.000.000.000 Dollar. Da kann Bin Laden nicht verantwortlich sein!

Warum interessieren sich weder die offiziellen Ermittler vom FBI usw. noch unsere Presse dafür? Sind die merkwürdigen Aktien- und Wertpapiergeschäfte nicht ein Indiz dafür, dass an der Planung der Angriffe auch bestens ausgebildete (westliche) Menschen mit großem Vermögen beteiligt waren?

 

6.7.3 Britische und US-Amerikanische Truppen in Pakistan und Nahost

Es gab schon vor dem 11.9. Pläne des Pentagon, den Afghanistan-Krieg so zu führen, wie er geführt wurde, so Herr Shelton in einem Interview der Washington Post Ende Januar 2002. Herr Shelton war bis 1.10.2001 Stabschef der US-Streitkräfte. Zwei Monate nach dem in unserer Presse wenig beachteten Interview fiel Herr Shelton in seinem Privathaus von einer Leiter und ist seitdem gelähmt...

Aber es gibt nicht nur die Aussage von Herrn Shelton. So kann dem Fachblatt Military News vom 5.September 2001 (also 6 Tage VOR den Anschlägen) folgende Einleitung zu einem Hintergrundbericht entnommen werden:  "...The United Statesis considering moving American troops from Europe to Asia to meet changing conditions. V-O-A's Ed Warner asked some analysts how this would affect U-S global strategy and how other nations in both Europe and Asia might react..."

Daneben wurden Anfang September 2001 25.000 britische Soldaten zum Manöver „Essential Harvest“ in den Oman verlegt. Dies war bis dato die mit Abstand größte britische Truppenbewegung im Ausland seit Ende des Falklandkrieges.

Aber das ist noch nicht alles: fast zeitgleich tauchten vor Pakistan zwei US-Flugzeugträgerkampfgruppen auf. Und: In Ägypten haben 23.000 NATO-Soldaten und 17.000 US Soldaten am Manöver Bright Star teilgenommen. Und dies alles kurz vor den Anschlägen des 11.September...

 

6.7.4 Patriot Act HR 3162 vom 24.10.2001

Dieses Gesetz ist als "Reaktion" auf die Anschläge des 11.9.2001 geschrieben worden, so die US-Regierung. Ein durchaus bemerkenswertes Gesetz. Zunächst ist bemerkenswert, wie schnell dieses Gesetz geschrieben und verabschiedet wurde. In nur 43 Tage vom Ereignis bis zur Verabschiedung. Und dies bei 342 Seiten Gesetzestext. Man würde als Laie denken: unmöglich, falls nicht schon vor dem 11.9. irgendjemand entscheidende Vorarbeit zu diesem Gesetz gemacht hat.

Das Gesetz ist aber auch vom Inhalt her bemerkenswert, Details siehe unter  „Vorbild USA?“, Kapitel 1.6.1.

 

 

6.7.5 Todesfälle von linken Senatoren

Nach den Anschlägen des 11.September gab es im Senat nur wenig Widerstand gegen die US-Regierung. Eine der wenigen Ausnahmen war Senator Paul Wellstone. Er starb Ende Oktober 2002 bei einem Flugzeugabsturz. Er ist nicht der erste „linke“ Senator, der bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Im Jahr 2000 stürzte der damalige Gegner von Justizminister Ashcroft, Senator Mel Carnahan ebenfalls mit einem Flugzeug ab. Dabei ist zwischen 1945 und 2000 nur 1976 ein Senator mit einem Kleinflugzeug abgestürzt, jetzt aber innerhalb von zwei Jahren zwei Gegner der Bush-Regierung.



6.7.6 Ausgaben von einem Drittel des Pentagon-Etats ohne Belege

Herr Rumsfeld teilte auf einer Pressekonferenz am 10.09.2001 (also einen Tag vor den Anschlägen) mit, dass es in den letzten Jahren für Ausgaben des „Verteidigungs“ministeriums von 2.300.000.000.000 $ oder etwa 1/3 des Pentagonetats keine Belege gäbe [63]! Diese ungeheuerliche Nachricht ging angesichts der Anschläge am nächsten Tag vollkommen unter.

Sie wurde von den Qualitätsmedien auch in den folgenden Wochen, Monaten und Jahren nicht wieder aufgenommen.

Kein Skandal und ebenfalls von der freien Presse nicht aufgegriffen ist, dass dem US-“Verteidigungs“mininsterium (DoD) zudem für Alltagsgüter z.T. exorbitant hohe Rechnungen gestellt wurden, z.B. im Jahr 2003 etwa 7.000 $ für eine Kaffeetasse (wobei natürlich nicht nur eine beschafft wurde…), oder 20 $ für einen normalen Nagel. Aber hierfür gibt es wenigstens Belege ...


Weitere nützliche Dinge, die das DoD bestellt hat (z.B. 2002):

  • 432 $ für eine Jeannie-Lampe
  • 19.000 $ für einen dekorativen Stein
  • 5.000 $ für einen Cowboy-Hut
  • 4.600 $ für „beach sand“, zu liefern an eine Luftwaffenbasis in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Aber auch bei den Transportkosten lässt sich das US-Militär nicht lumpen. 2004 wurde z.B. ein Rohrbogen mit einem Listenpreis von 8,75 $ für 445.600 $ verschifft, ein weiteres Ersatzteil mit einem Listenpreis von 10,99$ für 492.096 $. Usw., usw..

Mein Highlight war der Transport von zwei Ersatzteilen mit einem Listenpreis von jeweils 19 Cent für sage und schreibe 998.798 $.



 

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[50] Zum Vorwurf des „Antisemitismus“ noch drei Anmerkungen:

1. Mittlerweile bekommen selbst Kritiker unserer Wirtschaftsordnung das Etikett „Antisemit“ umgehängt. Weil ein Teil der kritisierten Reichen Juden sind.

2. Kritiker der Regierung des Staates Israel erhalten schon lange von unserer Qualitätspresse die Bezeichnung „Antisemit“, offensichtlich weil in Israel viele Juden leben. Wobei zwei Dinge übersehen werden:a) nicht alle Israeli sind Juden (auch wenn die rechtsradikalen israelischen Juden dies gerne so hätten) und b) nicht alle Juden sind Israelis.

3. Wenn aber Kritik an Juden gleichbedeutend mit „Antisemitismus“ ist, sollte man überlegen, ob man nicht die Kritiker von Gideon Levy, Amira Hass, Erich Fried, Reuven Moskovitz, Yitzhak Laor, Ran HaCohen, usw usw. als Antisemiten bezeichnen sollte. Schließlich sind alle genannten Personen Juden. Dass sie nebenbei der rechtsradikalen Politik der israelischen Regierung mehr als kritisch gegenüberstehen (bzw. standen), macht es noch plausibler, dass deren Kritiker Antisemiten sind …


[51] Es gab am 11.9.2001 nicht nur die Übung einer simultanen Entführung von mehreren Passagierflugzeugen, sondern – man glaubt es kaum – es war für den 11.9., 10 Uhr auch eine Evakuierungsübung für die WTC-Türme angesetzt... 


[52] Das Treffen des WTC mit schnell fliegenden Passagierflugzeugen ist schwieriger, als man auf den ersten Blick denkt. Ein Flugzeug, das 800 km/h schnell fliegt, legt in der Sekunde über 220 m zurück. Schon geringe Abweichungen beim Anfliegen aus 10 km Höhe führen unweigerlich dazu, das angepeilte Ziel zu verpassen. Trotz dieser physikalischen Schwierigkeiten gelang es beiden Flugzeugen beim ersten „Anlauf“ das WTC zu treffen. 

Wobei: Schaut man sich die Filme vom Einschlag des zweiten Flugzeuges an, scheint es so, als ob das Flugzeug vom WTC absorbiert wird. Es zerschellt nicht, sondern wird praktisch eingesaugt. Äußerst merkwürdig.   

 

[53] Die Behauptungen sind zweifelhaft. Warum sollte die zivile Luftraumüberwachung über 30 Minuten warten, das Militär über die Entführungen zu informieren. Hinzu kommt, dass nach NATO-Standard spätestens 10 Minuten nach Alarmierung zwei Jets gefechtsbereit in der Luft sein müssen. Dies wäre aber selbst nach offiziellen Angaben spätestens um 8:48 Uhr, also mindestens vier Minuten früher. Und auf diese vier Minuten kommt es durchaus an...

 

[54] Andrews AFB ist der Regierungsflughafen der USA. Er liegt wenige Flugminuten vom Weißen Haus und vom Pentagon entfernt.

 

[55] So erschient bereits am Tag der Anschläge nach wenigen Stunden eine Sonderausgabe der Washington Post, in der detailliert auf mehreren Seiten Gründe für die Täterschaft von Herrn Bin Laden dargelegt wurden. Ob der mehrseitige Text zu Bin Laden unmittelbar während der Anschläge recherchiert und formuliert wurde, oder bereits vor den Anschlägen fertig formuliert war, ist nicht bekannt.   

 

[56] Natürlich ist es möglich, dass es Manuels in arabisch gibt. Aber warum werden diese in Autos und Taschen, die als Fluggepäck aufgegeben werden gefunden? Entweder die Attentäter nehmen diese mit ins Flugzeug, um etwas nachzuschlagen, oder sie lassen sie zu Hause. Aber niemals im Auto. Und niemals im aufgegebenen Fluggepäck. 

Wenn ich den Verdacht auf eine bestimmte Personengruppe lenken möchte, dann würde ich ein derartige Manuel “finden” – obwohl das doch etwas plump wäre...

 

[57] Mohamed Atta erwähnt in seinem Gebet seine Familie. Der britische Journalist Robert Fisk weist zurecht darauf hin, dass kein Moslem - und sei er noch so ungebildet - dies tun würde. 


[58] Die offizielle US-Untersuchungskommission zu den  Anschlägen des 11. September stellte fest, dass zur Vorbereitung der Anschläge mindestens 400.000 bis 500.000 $ benötigt worden waren. Woher dieses Geld kam, sei unbekannt, so die Kommission. Dieses Unwissen sei aber auch nur „von geringer praktischer Bedeutung“.  Weil man nicht wissen möchte, wer hinter den Anschlägen steckt?


[59] Im Pentagon Video verwechselt Bin Laden Zitate aus dem Koran und der Hadith. Der Linkshänder Bin Laden wird zum Rechtshänder und er ist mindestens 40 kg schwerer, als in dem vorherigen Video. Und wem das nicht genug ist: Er trägt einen Goldring an seiner rechten Hand. Und dies, obwohl es  Moslems streng verboten ist, Goldschmuck zu tragen.


[60] Man kann sich außerdem fragen, ob die Attentäter von sich keine anderen Fotos, als die  Fahndungsfotos des FBI zur Hand hatten ...   

 

[61] Die Eile, mit der Herr Bush dann doch abflog, ist ebenfalls bemerkenswert. Um 9:50 Uhr, als die Air Force One startete, waren in den USA noch über 3.500 Flugzeuge in der Luft, davon mindestens ein entführtes Flugzeug. Ein Teil der 3.500 Flugzeuge weigerte sich zudem, unverzüglich zu landen. Ob es da nicht sinnvoller wäre, mit dem Abflug - sagen wir 60 Minuten -  zu warten und statt dessen den Präsidenten zunächst zu verstecken...

 

[62] Die “Investoren” müssen den Banken bekannt sein. Schließlich ist es unmöglich, dass ein Bankkunde, dessen Vermögensverhältnisse unbekannt sind, für mehrere 100 Millionen Dollar Put-Optionen zeichnen kann. Wenn die Investoren aber bekannt sind, wäre es doch interessant zu erfahren, warum sie die Put-Optionen gezeichnet haben...


[63] Die Rechnungsprüfer, die diesen Skandal „aufdeckten“ waren auch am Tage des Anschlages bei ihrer Arbeit. Man ahnt es: sie befanden sich genau in dem Bereich des Pentagon, in dem das entführte Flugzeug einschlug ...
 

Der Schriftsteller Wolfgang Schorlau vergleicht in seinem Roman "Die schützende Hand" (hier geht es um die NSU-Morde) die Geheimdienste mit Schriftstellern. Beide müssten eine stimmige Geschichte erzählen. Schorlau schreibt:


Die Königsaufgabe [für die Dienste] ist das Erzählen der Geschichte. Und im Gegensatz zu ... [Schriftstellern] hat der Dienst nur einen einzigen Versuch. ... Wie jeder Geschichtenerzähler machen aber auch ... die Dienste Fehler, kleine Fehler, vielleicht passt der Zeitablauf nicht. ... Solche Fehler sind unvermeidlich ... beim Erzählen einer Geschichte mit einer gewissen Komplexität. Doch wenn der Rest der Geschichte gut erzählt ist, glaubt das Publikum die Erzählung. ... Nur ein paar Miesepeter stochern dann noch in den Details herum, ... Miesepeter und Verschwörungstheoretiker. Man macht sich damit nicht beliebt.

Wolfgang Schorlau

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